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Auf dem Hof befindet sich gleich auf der linken Seite das älteste Fachwerkgebäude von Vahlhausen, erbaut 1811. Die Inschrift an dem Fachwerkhaus lautet:
Ach Gott es ist dir wohl bewust ich baue aus Noth und nicht aus Lust
Mein altes Haus drohete mir Gefahr zum Bauen ich gezwungen war
Bewahre dieses Haus für Sturm und Brand
Beschütze das Vaterland
Auch alle denen die mich nennen gieb lieber Gott was sie mit gönnen
Und auch dabei wolltest du mir geben Gesundheit gott und Deinen Segen
Jobst Herman Heinrich Schmidtmeier aus Meiersfeld und Wilhelmiene Henneriette Brockhaus
Den 18 ten Kulius 1811 M.I.P.
Vermutlich ist der Hof Watermann zusammen mit dem bereits beschriebenen Hof Nr. 17 (Kemper) der Hof mit dem Simon I. zur Lippe die neugegründete Burgkapelle St. Marien zu Horn im Jahre 1326 ausstattete (Lip. Regesten 708). Der Hof gehört somit zu den Vahlhauser Höfen, die bereits im Mittelalter bestanden haben dürften. Um 1550/1560 wird der Hof von dem unter Nr. 17 beschriebenen Hof abgeteilt und von Boeckhuiß oder Böckhaus bewirtschaftet. Der Name Böckhaus bleibt bis nach 1926 auf dem Hof erhalten.
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1595
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Landschatzregister
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Boeckhuis
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1620
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Salbuch
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Bockhus, Halbspänner
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1782
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Vahlhausen-Bellenberg Nr. 4
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Bockhus, Mittelkötter
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1811
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Hausinschrift
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Brockhaus Wilhelmine Henriette und Jobst Hermann Heinrich Schmidtmeier aus Meiersfeld
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1901
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Vahlhausen-Bellenberg Nr. 4
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Böckhaus, Friedrich, Landwirt und Viehhändler
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1926
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Bauerschaft Vahlhausen Nr. 19
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Böckhaus, Friedrich, Landwirt (1903-1974)
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1962
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Vahlhausen b. Horn Nr. 19
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Altrogge, Albrecht, Bauer (1900-1977)
Saak, Wilhelm, Bauer
Blasche Gustav, Schuhwaren
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