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Über den Hof Flammenkamp liegt aus dem Jahre 1980 das umfangreiche Manuskript (100 Seiten) einer Hofchronik von Adolf Redeker vor. Der Hof wird zunächst 1535 im Landschatzregister Meinberg geführt, Hermann im Flammenkamp ist der damalige Besitzer. Nach 1535 heißt er abwechselnd Flamkamp zu Werne und Flamkamp zu Vahlhausen. 1609: Wehren, Flammenkamp „ziemlich“ (bedeutet soviel wie „gut in Schuss“). Im Jahre 1762 wurde der Hof durch englische Soldaten geplündert und die Bewohner schwer mißhandelt.
Bis 1920 gehört der Hof Flammenkamp zur benachbarten Bauerschaft Wehren. Aus der Hausinschrift von 1866 geht jedoch hervor, dass als Wohnort meistens Vahlhausen genannt wurde:
Bete und arbeite
Wir Bauen Häuser hier auf Erden und müssen in die Ewigkeit.
Herr las uns dort zum Lohne werden die Krone der Gerechtigkeit.
Aufgerichtet den 29 ten Juni 1866
Zmst Bornemeier Maust Holste
[Zimmermeister] [Maurermeister]
F. Flammenkamp in Vahlhausen
Jette Klingemeier aus Billerbeck
Heute ist der Hof Kützemeier der letzte landwirtschaftliche Vollerwerbsbetrieb in Vahlhausen.
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1535
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Landschatzregister, Meinberg
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Hermann im Flammenkamp
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1590
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Salbuch Vahlhausen
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Johann Flammenkamp, ein Meier
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1620
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Landschatzregister, Vahlhausen
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Flammenkamp, Vollspänner
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1782
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Wehren Nr. 1
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Flammenkamp, großer Halbmeier
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1900
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Wehren Nr. 1
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Hagemeister, Fritz, Landwirt (1861-1939)
Flammenkamp, Fritz (1828-1917)
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1926
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Bauerschaft Vahlhausen Nr. 1
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Hagemeister, Friedrich, Landwirt - Tel. 120
Kützemeier, Friedrich, Landwirt
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1962
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Vahlhausen b. Horn Nr. 1
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Kützemeier, Fritz, Bauer (1885-1972)
Kützemeier, Kurt, Bauer
Tiburzy, Richard, Landwirt
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